Sonntag, 4. Februar 2007

The Descent- Jouneys in the Dark



Spieler: zwei bis fünf Taktiker, Abenteuer, Fantasyfans, Rollenspieler, Würfelglückspilze, Fans von Baldurs Gate, Morrowind etc.
Dauer: Sehr lange! Alleine das Aufbauen hat fast eine Stunde gedauert. Grob geschätzt haben wir 4 Stunden gespielt. Das kann aber von Spieler zu Spieler und Szenario zu Szenario anders ausfallen. Das Abbauen hat dann nochmal knapp 30 Minuten gedauert.
Preis:
Zirka 60 €
Inhalt: 20 Heldenblätter, 20 verschiedene Heldenfiguren, 60 Plastikmonster, 12 Descent-Würfel, 180 Karten, "Kompass" (ein kleines Plättchen, das nach Norden zeigt), eine Stadt-Karte, 61 Kartenteile, 49 Ausdauermarken... die Liste geht noch weiter... die Box wiegt zirka 6 Kilo.
Spaßfaktor: Wenn man es erstmal verstanden hat, was man wie und in welcher Reihenfolge machen soll, macht es ziemlich viel Spaß.
Komplexität: sehr hoch
Spielprinzip: Einer der Spieler übernimmt die Rolle des Overlords (Der Oberböse, der Boss, Dungeon Keeper, Mr. Evil... wie man ihn auch nennen mag). Dieser steuert die Monster, erzählt die Geschichte, spricht Flüche aus, kurz: er macht den Helden das Leben zu Hölle. Die Helden wiederum versuchen dem, so gut es eben geht, zu entkommen. Jeder Spieler sucht sich zu Beginn einer Partie einen der 20 verschiedenen Helden aus. Alle Helden haben unterschiedliche Werte (Nahkampf, Fernkampf, Magie, Lebensdauer, Ausdauer...)und Spezialfähigkeiten. Die Overlord wiederum hat einige ziemlich miese Tricks parat. Dann geht es ab in den Dungeon. Dort in den dunklen Gängen fehlt natürlich nichts, was in einen Typischen Dungeon gehört (Naja, ner Ente sind wir nicht begegnet, aber die gehört ja auch nicht in einen Dungeon) Dort lauern natürlich viele böse Spinnen, Skelette, Trolle,Riesen, (und Drachen, hehe!) Schatztruhen, Geldhaufen, Town-Portale, Hexenmeister, Höllenhunde...
Bewertung:

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